
Einen Tag lang stereotyp deutsch sein
Bratwurst, Bier, Bademeister, Belege sammeln, Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg – als strukturliebende Deutsche beginne ich diesen Text mit einer Alliteration, denn heute gilt es, all das zu sein, was Menschen im Allgemeinen mit “typisch deutsch” assoziieren. Wie es sich gehört, fertige ich dazu eine Liste an. Stereotyp deutsch sein muss geplant werden. ● Socken…

Dinge an Orten hinterlassen
Seit dem Start meiner Mikro-Abenteuer-Challenge im April erhalte ich etliche gute Anregungen und meine Liste vielversprechender Aktionen wächst und wächst. Meine Freundin Maria hat mich beispielsweise auf die Idee des “Reverse stealing” gebracht. Statt Dinge kriminell zu entwenden, geht es hier darum, Dinge unbemerkt zu hinterlassen. So bin ich diese Woche also stets ausgerüstet, wenn…

Anonyme Glückspost verschicken
Ich mag Überraschungen und ich mag Geschenke. Anti-kapitalistische Vorschläge, sich an Weihnachten einfach mal nichts zu schenken, empfinde ich als Angriff auf mein inneres Vergnügungszentrum und lehne diese kategorisch ab. Beinahe noch mehr Spaß als am Geschenke empfangen, habe ich dabei, mir Überraschungen für andere auszudenken. Nicht immer sind die von mir imaginierten Freudenschreie meiner…

Eine Woche fasten
Ich bin eine treue Hörerin des Podcasts “Hotel Matze”. Dort war vor ein paar Wochen Prof. Dr. Andreas Michalsen zu Gast und hat unter anderem über den Ansatz des Scheinfastens (englisch: Fasting Mimicking) berichtet. Der Titel dieses Fastenprogramms ist ungünstig gewählt. Leider handelt es sich NICHT um eine vielversprechende Ernährungstherapie, bei der man nach außen…
